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Veh zieht positive Bilanz
Das Trainingslager des deutschen Meisters Wolfsburg auf Sylt ist beendet und Trainer Armin Veh zieht eine positive Bilanz. Vom Titel in der kommenden Saison möchter er allerdings nicht sprechen.
04.07.2009 00:20:15
(thb) Wolfsburg. Armin Veh ist als neuer Trainer des VfL Wolfsburg in große Fußstapfen getreten, nach dem frühen Trainingslager auf Sylt zog der Coach gegenüber der Website des Klubs aber eine erste positive Bilanz.
Kennenlernen auf Sylt
„Wir sind mit dem Trainingslager sehr zufrieden. Es war gut, dass wir früh gestartet sind, so konnte das neue Trainerteam die Mannschaft schnell kennenlernen. Dadurch, dass wir noch nicht alle Spieler beisammen haben und die gemeinsame Zeit noch zu kurz war, lässt sich natürlich noch kein endgültiges Fazit ziehen. Ein erstes Bild haben wir uns allerdings schon machen können und das ist sehr positiv“, so Veh.
Verstärkungen erwartet
Große Veränderungen im Kader erwartet Veh nicht: „Unser Vorteil ist, dass wir keine Leistungsträger abgeben müssen. Wir werden uns weiter verstärken. Insgesamt wird sich das Gesicht der Mannschaft jedoch nicht sehr stark verändern.“
Titelverteidigung utopisch
Von der Titelverteidigung möchte der Coach der „Wölfe“ keinesfalls reden: „: Eine Meistermannschaft zu übernehmen ist nicht normal und eine sehr schwierige Aufgabe, aber ich mache das gern und freue mich auf die Herausforderung. Es wäre utopisch, wenn wir vom Titel sprechen würden. Unser Ziel ist eine Platzierung zwischen eins und fünf.“
Kennenlernen auf Sylt
„Wir sind mit dem Trainingslager sehr zufrieden. Es war gut, dass wir früh gestartet sind, so konnte das neue Trainerteam die Mannschaft schnell kennenlernen. Dadurch, dass wir noch nicht alle Spieler beisammen haben und die gemeinsame Zeit noch zu kurz war, lässt sich natürlich noch kein endgültiges Fazit ziehen. Ein erstes Bild haben wir uns allerdings schon machen können und das ist sehr positiv“, so Veh.
Verstärkungen erwartet
Große Veränderungen im Kader erwartet Veh nicht: „Unser Vorteil ist, dass wir keine Leistungsträger abgeben müssen. Wir werden uns weiter verstärken. Insgesamt wird sich das Gesicht der Mannschaft jedoch nicht sehr stark verändern.“
Titelverteidigung utopisch
Von der Titelverteidigung möchte der Coach der „Wölfe“ keinesfalls reden: „: Eine Meistermannschaft zu übernehmen ist nicht normal und eine sehr schwierige Aufgabe, aber ich mache das gern und freue mich auf die Herausforderung. Es wäre utopisch, wenn wir vom Titel sprechen würden. Unser Ziel ist eine Platzierung zwischen eins und fünf.“
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