Soldo gibt nach und lässt Podolski stürmen

Zvonimir Soldo scheint systematisch auf die Sturmmisere beim 1. FC Köln reagieren zu wollen.

05.11.2009 11:26:42

Schusstraining am Geißbockheim (Duchateau/Goal.com)
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Schusstraining am Geißbockheim (Duchateau/Goal.com)

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(fd) Köln. Erste Trainingseindrücke am Geißbockheim deuten darauf hin, dass Lukas Podolski in Berlin beim Auswärtsmatch des 1. FC Köln gegen Hertha BSC Sturmpartner von Milivoje Novakovic sein wird. Der kroatische Trainer bot diese Konstellation diese Woche im Training auf.

Soldo nimmt Ishiaku in Schutz

Dies würde bedeuten, dass Manasseh Ishiaku seinen Startplatz verlieren würde. Der Nigerianer, der keinen leichten Stand beim Publikum hat, zeigte nach seiner Genesung drei gute Partien, als Personalnot bestand. Die letzten Auftritte des Stürmers waren allerdings sehr schwach. Zvonimir Soldo nimmt seinen Schützling in einem Interview mit dem Kicker in Schutz: „Mana kann den Ball halten, ist mit dem Rücken zum Tor anspielbar. Doch es ist schwierig für ihn, wenn die Zuschauer schon nach dem ersten oder zweiten Ballverlust pfeifen. Er arbeitet viel nach hinten. Er läuft auch nach außen, bietet sich immer wieder an.“

Pezzoni für Petit

Neben Änderungen im Sturm wird es definitiv eine im Mittelfeld geben. Nach der Gelbsperre von Petit wird Kevin Pezzoni Maniche den Rücken freihalten. In der Viererkette könnte Christopher Schorch wieder eine Option sein. Fabrice Ehret könnte dafür zurück ins geliebte Mittelfeld, da Miso Brecko den Part des Linksverteidigers dann übernehmen könnte.

Was meint ihr: Wird mit Podolski im Sturm der FC wieder gefährlicher? Was haltet ihr davon, wenn Fans ihre eigenen Spieler auspfeiffen, wie im Fall Ishiaku?

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