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Rom vs. Mailand: Hauptstadt vs. Fußballhauptstadt
Gleich zwei Mal heißt es am Wochenende in Italien Rom gegen Mailand. In beiden Duellen sind die Mailänder Klubs klar favorisiert.
06.11.2009 23:05:37
(fb) Rom. Ob die Macher des Spielplans in der Serie A sich bei der Einteilung des zwölften Spieltags etwas gedacht haben? Jedenfalls treffen an diesem Wochenende die beiden Römer Spitzenvereine auf die Topklubs aus Mailand. Lazio Rom empfängt den AC Milan, der AS Rom reist zu Inter Mailand. Einmal mehr ist es das Duell der Hauptstadt Rom gegen die erfolgreichste Fußballstadt Italiens, Mailand.
Strohfeuer um die Jahrtausendwende
Die Römer hinkten den Mailänder Klubs seit jeder einen Schritt hinterher. Ein Blick auf die Statistik verdeutlicht dies: Fünf Mal kam der Scudetto-Sieger aus der ewigen Stadt. Dem gegenüber stehen 34 Meistertitel aus Mailand (Turin hat mit Juventus und dem FC übrigens ebenso viele aufzuweisen). Um die Jahrtausendwende sah es so aus, als hätten „Giallorossi“ und „Biancocelsti“ die Lücke zu den Mailändern nicht nur geschlossen, sondern sie auch überholt: Lazio gewann unter Präsident Sergio Cragnotti 2000 die Meisterschaft, ein Jahr später legte der Stadtrivale nach. Doch finanzielle Probleme beider Klubs sorgten dafür, dass die alte Hierarchie schnell wieder hergestellt war. Milan, Inter und natürlich auch Rekordmeister Juventus Turin wurden wieder zu den dominanten Mannschaften im italienischen Fußball.
Keine Trendwende in diesem Jahr
Auch in diesem Jahr wird der neue Meister wohl kaum aus Rom kommen. Lazio und der AS sind schwach in die Saison gestartet. Lazio, als Pokalsieger mit großen Ambitionen in die Spielzeit gestartet, dümpelt nur auf dem 15. Platz herum. Die Roma hat bereits einen Trainerwechsel von Luciano Spalletti zu Claudio Ranieri hinter sich, liegt aber weiter im Tabellenmittelfeld. Dagegen zieht Inter Mailand an der Spitze bereits wieder einsam seine Kreise und auch die „Rossoneri“ sind in Schwung gekommen und haben sich auf Rang vier nach vorn gearbeitet. Die Fußballhauptstadt im Land des Weltmeister wird also weiterhin Mailand und nicht Rom heißen.
Strohfeuer um die Jahrtausendwende
Die Römer hinkten den Mailänder Klubs seit jeder einen Schritt hinterher. Ein Blick auf die Statistik verdeutlicht dies: Fünf Mal kam der Scudetto-Sieger aus der ewigen Stadt. Dem gegenüber stehen 34 Meistertitel aus Mailand (Turin hat mit Juventus und dem FC übrigens ebenso viele aufzuweisen). Um die Jahrtausendwende sah es so aus, als hätten „Giallorossi“ und „Biancocelsti“ die Lücke zu den Mailändern nicht nur geschlossen, sondern sie auch überholt: Lazio gewann unter Präsident Sergio Cragnotti 2000 die Meisterschaft, ein Jahr später legte der Stadtrivale nach. Doch finanzielle Probleme beider Klubs sorgten dafür, dass die alte Hierarchie schnell wieder hergestellt war. Milan, Inter und natürlich auch Rekordmeister Juventus Turin wurden wieder zu den dominanten Mannschaften im italienischen Fußball.
Keine Trendwende in diesem Jahr
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