Die Saison 2022/23 ist in allen europäischen Ligen beendet. Langweilig dürfte es den vielen Fußballfans bis zum Beginn des neuen Spieljahres aber nicht werden - dafür sorgen die täglichen Gerüchte über Transfers von Spielern und die Vollzugsmeldungen von Wechseln.
Diese laufen zumeist mit der Zahlung einer Ablösesumme in Millionenhöhe ab. Es gibt aber auch Wechsel, bei denen der neue Verein eines Spielers nichts an den abgebenden Klub zahlen muss.
Viele Spieler wechseln den Verein ablösefrei. Warum das so ist, verrät Euch GOAL.
Warum dürfen manche Spieler ablösefrei wechseln?
Manche Spieler dürfen ihren bisherigen Verein ablösefrei verlassen. Dafür muss aber ein Kriterium erfüllt sein: Ein Spieler erfüllt seinen Vertrag wechselt erst, nachdem dieser ausgelaufen ist. Dann hat seine ehemaliger Arbeitgeber keinen Anspruch auf eine Ablöse.
Die Verträge der meisten Spieler sind meist bis zum 30. Juni eines Jahres datiert. Endet beispielsweise ein Vertrag zum 30. Juni 2023, darf der Spieler ablösefrei ab dem 1. Juli zu einem anderen Verein wechseln.
Welche Spieler sind ablösefrei gewechselt?
In diesem Sommer gab es bereits einige spektakuläre ablösefreie Wechsel. Als erstes genannt werden muss der von Superstar Lionel Messi: Der Vertrag des Argentiniers bei Paris Saint-Germain lief zum 30. Juni aus. Anschließend heuert er bei Inter Miami in der MLS an.
Auch der FC Bayern München sicherte sich mit Konrad Laimer (RB Leipzig) und Raphaël Guerreiro (Borussia Dortmund) zwei Spieler ablösefrei.
Diese Spieler können in diesem Sommer ablösefrei wechseln
| Spieler | Verein |
| Adrien Rabiot | Juventus Turin |
| Ilkay Gündogan | Manchester City |
| Dani Ceballos | Real Madrid |
| N'Golo Kanté | FC Chelsea |
| Wilfried Zaha | Crystal Palace |
| Marcus Thuram | Borussia Mönchengladbach |
| Daichi Kamada | Eintracht Frankfurt |
